Abteilung
Schauspiel & Regie

MACHT - LIEBE - BLIND | SHAKESPEARE

Ein Shakespeare-Abend des 3. Jahrgangs Schauspiel

„Die Hölle ist Leer. Alle Teufel sind hier.“ Hamlet, König Richard III, Othello, Romeo und Julia.
Die Studierenden des 3. Jahrgangs Schauspiel laden sie ein zu einem szenisch-musikalischen Abend rund um den Autor William Shakespeare. Zusammen mit den Dozenten Jörg Lichtenstein, Aureliusz Smigiel, Kai Ohrem und Urban Östlund wurden Szenen aus vier seiner Werke erarbeitet.
„Kannst du zittern? Die Farbe wechseln? Den Atem mitten im Wort erdrosseln? Plötzlich weiterschreien? Dann verstummen? Als säße dir der Schrecken im Genick und macht dich irre?“

17. und 18. Mai, 20 Uhr, Theater im KunstQuartier, Eintritt frei!

Wegen eingeschränkter Platzzahl wird um rechtzeitige Anmeldung unter +43 662 6198 3121 oder schauspiel@moz.ac.at gebeten.

Theaterarbeit in China und Europa

Maximilian Hanisch über die Erfahrungen eines jungen Regisseurs

Interview mit unserem Regiestudenten Maximilian Hanisch, nachzuhören hier: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/buehne/2104726/

Live-Kritik "Die Kontrakte des Kaufmanns" beim Körber Studio Junge Regie 2013

676,8 kg. PREMIERE: 17.04.2013, 20 Uhr

Ein Projekt nach Maxim Gorki

"Ein Sportstück" | Wieder im Juni 2013

von Elfriede Jelinek
Abschlussproduktion des 4. Jahrgangs Schauspiel

Die Macht der Rede | Wieder im Juli 2013

Eine szenische Installation zur politischen Rhetorik von und mit Schauspiel- und Regiestudierenden des 1. und 2. Jahrgangs

Performance Laboratory Salzburg 2013

„Borders/Bridges. Stories on moving geographies“
Europäisches Theaterlabor für Junge Regie

Was ist von der „Europäischen Idee“ übrig geblieben? Was verbindet uns? Wo verlaufen Grenzen, sichtbare und unsichtbare? Wer gehört warum dazu? Wer bleibt draußen? Gibt es so etwas wie eine „Europäische Identität“? Was bedeuten die gegenwärtigen Finanz-, Kultur- und Parteienkrisen für jeden Einzelnen – außer, dass nichts Bestand hat? Welche Werte werden prägend für unser Zusammenleben? Wofür entscheiden? Wie könnte der Kontinent Europa in einigen Jahrzehnten aussehen? Als feste Burg in der Hand von Nationalisten oder als offene Landschaft mit Migranten?

Neun junge Regisseure aus vier europäischen Ländern beschäftigen sich zwei Wochen lang gemeinsam mit Schauspielstudierenden des 2. und 3. Jahrgangs der Universität MOZARTEUM Salzburg sowie Studierenden für Tanz und Choreografie des SEAD mit dem gegenwärtigen Zustand Europas und stellen ihre Sichtweisen, Kommentare und Fragen vor. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise und mit divergierenden Theatermitteln. Ob Intervention, Lecture demonstration, Body-Research-Project, Physical Theatre, Fussball-Match oder Textcollage: Lustvoll und sinnlich, provokativ und fern politischer Korrektheit, ernsthaft und reflektiert werden die Finger auf die Wunden unserer Zeit gelegt. Die Universität MOZARTEUM Salzburg bietet mit ihren offenen Strukturen, genreübergreifenden Ausbildungsangeboten und einem zukunftsgewandten Profil für dieses erstmals stattfindende Laboratorium den geeigneten Ort und präsentiert am 16. und 17. März, jeweils ab 14h im Theater im Kunstquartier, Paris-Lodron-Straße 2a., in einem Theaterspektakel die Ergebnisse dieser performativen Feldforschungen am Projekt EUROPA 2013.

Ein Projekt von Universität MOZARTEUM Salzburg und dem Internationalen Theaternetzwerk MITOS 21.

Salzburg-Preis für Regiestudenten

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Regiestudierende erhalten den Salzburgpreis des Kulturfonds der LH Salzburg 2012

Der mit 5000 Euro dotierte Salzburgpreis des Kulturfonds ist am 20.11.2012 im Rahmen eines Festaktes von Bürgermeister Schaden an die Regiestudierenden der Universität Mozarteum, Abteilung Schauspiel und Regie, Maximilian Hanisch, Jacob Höhne, Martin Sladecek, Alois Steinmacher, Adnan Taha, Jana Vetten und Julia Wisser verliehen worden. Der Preis wird jährlich vergeben "für/an Projekte bzw. Personen, deren Art bzw. Wirken ein spezieller Bezug zur Stadt Salzburg auszeichnet. Sie sollen nachhaltig einzigartige Aspekte der Stadt aufgreifen oder hervorheben, sie möglichst in einen größeren kulturellen, sozialen, historischen, internationalen oder wissenschaftlichen Zusammenhang stellen und von prägender Wirkung für die Stadt sein."

Die angehenden Regisseurinnen und Regisseure haben im Rahmen ihres Studiums das Projekt „Salzburg. Erkundungen der Wirklichkeit“ realisiert, in dem sie sich – betreut von der Regiedozentin Ulrike Hatzer - intensiv mit der Stadt Salzburg auseinandergesetzt und ihre Ergebnisse im Theater im Kunstquartier bzw. an verschiedenen Orten in der Stadt präsentiert haben. Dabei hat der konkrete, wache Blick auf die Stadt nicht nur für die Regieklasse einen Perspektivenwechsel erzeugt, sondern auch beim Publikum überraschende und wenig bekannte Facetten mit theatralen Mitteln sichtbar gemacht – vier Salzburger Weltmeister etwa, eine Debatte über ein Technologiemuseum für Salzburg oder die nächtlichen Orte der lokalen Sub- und Jugendkultur.

Thüringer Theaterpreis für Absolventin & Dozent

Absolventin Antonia Labs und Regisseur Niklaus Helbling haben mit ihrer Produktion "Fall Out Girl" am Theaterhaus Jena den Thüringer Theaterpreis 2012 gewonnen. Hier der Bericht dazu auf Nachtkritik. Herzlichen Glückwunsch!

Ensemblepreis für „Unschuld“

Mit der Abschlussproduktion „Unschuld“ von Dea Loher (Inszenierung: Schirin Khodadadian) haben die Studierenden unseres 4. Jahrgangs Schauspiel beim 23. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Wien zum zweiten Mal in Folge den mit € 4000,00 dotierten Ensemblepreis gewonnen.

Seit 1990 findet dieses wichtigste Treffen deutschsprachiger Schauspielstudierender an wechselnden Orten statt und ist inzwischen zu einer festen Institution in der Theaterlandschaft geworden. Teilnehmer sind alle staatlichen Hochschulen für Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Publikumspreis für Ibsens "Nora" beim Festival der Regiehochschulen in Hamburg

Das Team und die Schauspieler um Regiestudentin Julia Wissert (4. Jahrgang) haben mit ihrer Inszenierung Nora beim Körber Studio Junge Regie 2012 in Hamburg den Publikumspreis gewonnen. Bei dem alljährlich stattfindenden Festival präsentieren die Regiehochschulen aus dem deutschsprachigen Raum die besten Arbeiten des Regienachwuchses. Neben der Abteilung Schauspiel und Regie des Mozarteums waren die Hochschulen aus Wien, Zürich, Berlin, Essen, Gießen, Hamburg, Hildesheim, Ludwigsburg und München zu Gast. In der Regie von Julia Wissert zeigten die Schauspielstudierenden des Mozarteums ein knapp einstündiges Konzentrat von Ibsens Drama, das ganz auf den aussichtslosen Kampf der Titelfigur (in der Rolle der Nora: Agnes Kammerer, 3. Jahrgang) mit den gesellschaftlichen Anforderungen zugespitzt ist. Dafür erhielten sie vom Fachpublikum viel Anerkennung und Zuspruch.

Aktuell: Studenten auf der Bühne

 

 

 

 

 

 

 

 

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