Laura Linnenbaum studierte Diplom-Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Während dieser Zeit entstanden unter anderem Arbeiten für das DNT Weimar, das Thalia Theater Hamburg, sowie die Heidelberger Schlossfestspiele.

In der darauffolgenden Zeit als Regieassistentin und Stipendiatin des Schauspiel STUDIO Frankfurt inszenierte sie neben anderen Arbeiten "Schlafes Bruder", "Im Wald ist man nicht verabredet" und "Eine Teufeliade" und war mit der Puppen-Performance "Play"2012 auf dem Farbfest Dessau vertreten.

Weitere Premieren waren zuletzt unter anderem mit "Reise nach Petuschki" am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken oder "Anleitung zum Einsamsein" am JES Stuttgart zu sehen. In der Spielzeit 14/15 wird Laura Linnenbaum als Stipendiatin des Regie STUDIO wieder fest am Schauspiel Frankfurt engagiert sein.

Nach "Was wäre wenn - eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" im Rahmen von Mitos21 ist "What would Vitali do" die zweite Arbeit am Thomas Bernhard Institut.