Internationale Tagung

 

Kathrin Röggla zählt zu den wichtigsten literarischen Stimmen der Gegenwartsliteratur. Die in Salzburg geborene und seit den 1990er-Jahren in Berlin lebende Autorin bewegt sich in ihrer literarischen Erforschung der Gegenwart zwischen Prosa, Essay, Theater und Hörspiel. Die Internationale Tagung an der Universität Salzburg bietet neben wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen eine Podiumsdiskussion zum Theater der Gegenwart, eine Lesung von Kathrin Röggla, eine Aufführung des Thomas Bernhard Instituts der Universität Mozarteum und einen von Röggla geleiteten Workshop für Studierende.

 

Vorträge von: Konstanze Fliedl, Christa Gürtler, Karin Krauthausen, Kalina Kupczynska, Stella Lange, Werner Michler, Artur Pelka, Monika Szczepaniak, Ulrike Vedder, Ewa Wojno-Owczarska, Norbert Christian Wolf, Andrea Zimmermann.

 

 

Abendprogramm im Theater im KunstQuartier:

 

 23. Januar, 18.30 Uhr:

Eröffnung
Kathrin Röggla
Lesung und Gespräch

Moderation: Bettina Hering

 

 

 

 

 

 

 

 

 24. Januar, 18.30 Uhr:

W&K-Forum
Podiumsdiskussion „Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart“

Mit: Ulrike Hatzer, Hans Werner Kroesinger, Kathrin Röggla, Christine Umpfenbach

Moderation: Christoph Lepschy

Konzeption: Uta Degner, Christa Gürtler (PLUS), Christoph Lepschy (Universität Mozarteum Salzburg)

 

Mit den Dokumenten ist die Frage nach einer anderen, dezidiert gegenwartsbezogenen Auseinandersetzung mit der Realität ins Theater zurückgekehrt. Damit einher gehen dringliche Fragen nach unserer veränderten Wahrnehmung von Wirklichkeit, nach den theaterästhetischen Reaktionen und nach dem Verhältnis von Theater und Politik. Im Gespräch geben prominente Theatermacher*innen des Dokumentar- bzw. Recherchetheaters Einblicke in verschiedene Ansätze und Herangehensweisen und diskutieren die Potenziale dokumentarischer Theaterkonzepte.

 

 

 25. Januar, 19 Uhr:

Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
RÖGGLA HAT ANGST
Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen

Mit: Deborah Barbieri, Justus Henke, Anna Seeberger, Jonathan Stolze, Iman Tekle

Mentorin: Tina Lanik

 

 

In RÖGGLA HAT ANGST treffen sich 5 Figuren zu einer Therapiesitzung, um sich mit ihren Ängsten und Störungen zu konfrontieren. Ihr Credo lautet: Ja. Störungsfrei sein, einfache Durchgangsstation für reine Leistung. Produktion. Effizienz.

 

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In Kooperation mit:

 

 

 

Inszenierung

Konzeption/Organisation:

Uta Degner, Christa Gürtler (PLUS), Christoph Lepschy (Universität Mozarteum Salzburg)

Tagungsprogramm unter: www.w-k.sbg.ac.at

 
Termine

Datum: 23. Bis 25. Januar 2019

Orte:
W&K-Atelier, 1. OG/
Theater im KunstQuartier, Bergstraße 12/
Paris-Lodron-Str. 2a, 5020 Salzburg

Eintritt frei!
Keine Reservierungen!